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rotax

19. Februar 2014

Mit rund 140 Teilnehmern erfreut sich die ROTAX MAX Challenge zwei Monate vor ihrem Saisonstart in Kerpen bereits großen Zulaufs. Nun geht man einen weiteren Schritt, um der Philosophier der RMC Rechnung zu Tragen.

Als professionelle Serie für jedermann öffnet sich die RMC nun erstmals den Handicap-Fahrern. Damit sind körperlich behinderte Menschen gemeint, die trotz ihrer Einschränkung, nicht auf das Kartfahren verzichten wollen. Bereits in den 90er Jahren wurde für behinderte Menschen die sogenannte Formel H ins Leben gerufen, die in den letzten Jahren auch in der Norddeutschen Kart Challenge angeboten wurde.

In der RMC werden die Teilnehmer im Feld der DD2-Masters ­ unabhängig des sonst vorgeschriebenen Alters von 32 Jahren ­ antreten und eine eigene Wertung erhalten. Zwei Piloten haben sich bereits angemeldet.

Voraussettzung zur Teilnahme ist ein sogenannter DMSB Wagenpass. In diesem werden je nach Grad der Behinderung die nötigen Umbaumaßnahmen des Karts dokumentiert.

Das können zum Beispiel Modifikationen zur Installation von Handgas oder Handbremse sein.